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Vegane Snacks – die bessere Alternative

Vegane Snacks erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sind nicht nur unter den Veganern beliebt, sondern auch bei Omnivoren. Inzwischen wird das Angebot in den Supermärkten von Tag zu Tag größer. Kein Wunder, denn vegane Snacks gehören zu vielen gemütlichen Abenden einfach dazu. Doch leider enthalten herkömmliche vegane Snacks, wie zum Beispiel Kartoffelchips, jede Menge Kalorien und Fett. Das ist mit einer gesundheitsbewussten Ernährung nicht vereinbar. Denn fettige Snacks ruinieren nicht nur mit der Zeit unsere Figur, sondern bieten auch für unsere Gesundheit keinem Mehrwert.

Gehörst auch Du zu den Leuten, die nicht ihre Finger von der Chipstüte lassen können? Dann solltest Du Dir überlegen, ob Du Dir vegane Snacks mal selber machen willst. Wie das geht, das verraten wir Dir hier. Aber schonmal vorweg, es ist ganz simpel.

Vegane Snacks selber machen

Wenn es darum geht, sich figur- und gesundheitsbewusst zu ernähren, gehören Chips aus Gemüse zu den beliebtesten veganen Snacks in Deutschland. Vegane Snacks dieser Art bestehen klassischerweise überwiegend aus Pastinaken, Rote Beete, Süßkartoffel und Grünkohl. Aber für die Herstellung eignet sich eigentlich jede Gemüsesorte. Falls Du einen Garten hast, kannst Du auch Dein frisch geerntetes Gemüse für die Trocknung verwenden. Und wenn nicht, empfehlen wir Dir hochwertiges Gemüse aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft in Deinem Supermarkt zu kaufen.

Für die Herstellung muss man lediglich das Gemüse vorher säubern und anschließend in dünne Scheiben schneiden und dann entweder im Backofen oder im Dörrautomaten trocknen. Falls erwünscht, kann man seinen hausgemachten Chips eine Würzung verpassen. Hierfür kannst Du entweder Olivenöl und Salz verwenden. Im Vergleich zu den herkömmlichen Chips-Produkten enthalten selbstgemachte bis zu 80 Prozent weniger Fett. Nicht zuletzt enthalten sie auch noch zusätzlich weitaus mehr wertvolle Nährstoffe. Darüber hinaus weiß man bei selbstgemachten Snacks auch genau, was da drinnen steckt.

Unser Tipp: Für die Trocknung empfehlen wir Dir Süßkartoffeln oder Hokkaido-Kürbis. Durch die Trocknung wird dem Gemüse Wasser entzogen, dadurch werden sie im Geschmack viel intensiver. Falls Du Deine Chips im Backofen trocknen willst, achte darauf, dass die Backofentür leicht offen ist, damit die Dämpfe entweichen können.

Falls Du aber keine Lust auf Rohkost schnibbeln hast, aber es trotzdem etwas Gesundes werden soll, dann sind Gemüsechips von Snack Mich in bester Bio- und Rohkost-Qualität die bessere Alternative für Dich.


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